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Von der Titanic- zur NASA-Diät

Als ich in den letzten Zügen meiner pflanzlichen Ernährung war, fühlte ich mich nicht sonderlich gut. Meine Füße schmerzten, ich lebte mein Leben zwischen Büro und Couch. Ich zog mich immer mehr aus dem Leben zurück, pflegte nur noch wenige Kontakte. Was hätte ich anderes tun sollen, ich war nicht wirklich bewegungsfähig, weil meine Ärzte eine Diabetes im Frühstadium (wie ich die Hyperinsulinämie/Insulinresistenz nenne) nicht erkannten. Stattdessen wurde alles auf meine Psyche geschoben. Erfahrungen dieser Art sind leider, wie ich heute weiß, keine Seltenheit. Deshalb habe ich diesen Blog gegründet und bin fast täglich aus Instagram aktiv, damit ich so viele Menschen wie möglich erreiche und sie die Informationen bekommen, die sie brauchen.

Wenn ich vor noch nicht einmal 2 Jahren auf Titanic-Diät war, so bin ich jetzt auf NASA-Diät. Ich bin dem Eisberg entkommen. Ich esse so, wie die Jungs bei der NASA: Eier und Steaks zum Frühstück, statt klebriger Smoothies, die zwar füllen, aber nicht satt machen. Momentan zähle ich nichts – ich esse so, wie ich hungrig bin. Vor meiner Umstellung wäre das eine gruselige Vorstellung gewesen, denn mein Hunger war omnipräsent. Ich war nach jeder Mahlzeit kurz vor der Unterzuckerung, deshalb musste ich ständig essen.

Keine Ahnung, wo ich gegen Ende des Jahres bin, aber ich lasse es dich wissen. Hier auf dem Blog und auf Instagram.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information, stellt meine subjektive Meinung dar und ersetzt keinen Arztbesuch. Ich schließe jegliche Haftungen aus.

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